Bausparvertrag-Vergleich

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Bausparkassen und Bausparer

 

Allgemeine Grundlagen eines Bausparvertrags

Betrachtet man den Bausparvertrag allgemein, so kommt man zu dem Schluss, dass er eine gute Möglichkeit ist, schon frühzeitig Geld für die eigenen vier Wände anzusparen.

Dabei unterscheidet man zwischen drei Einzelphasen des Bausparvertrages:

  • Sparphase: Der Bausparer zahlt regelmäßig Geld ein und spart dieses.

  • Zuteilungsphase: Der Bausparer kann über seine Bausparsumme verfügen, wenn eine Zuteilung erteilt wurde. Damit es aber eine Zuteilung von der Bausparkasse gibt, müssen je nach Tarifvariante 25 – 50% Mindestsparguthaben vorhanden sein.

  • Darlehensphase: Der Bausparer erhält nicht nur seine angesparten Gelder, sondern darüber hinaus ein Darlehen, wenn er das wünscht. Dieses Darlehen ist zinsgünstig und wird in Raten zurückgezahlt.

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Grundsätzlich ist ein Bausparvertrag eine sehr sinnvolle Sache, wenn man bedenkt, dass er auch noch weitere Vorteile hat, als da wären: Die Förderung vom Staat durch Wohnungsbauprämie oder die Möglichkeit der Arbeitnehmersparzulage auf vermögenswirksame Leistungen.

Es muss aber auch erwähnt werden, dass ein Bausparvertrag eine langfristige Planung voraus setzt, wenn er einen möglichst großen Nutzen bringen soll. So sind zum Beispiel bestimmte Ansparzeiten vorgegeben.